Arbeitsproben — Marco Mundt

Ich schneide, gestalte
und baue gern.

Hier liegt eine Auswahl: Hochkant- und Querformat-Clips, KI-Video, Motion, Grafik und ein paar Dinge, die ich gebaut habe. Teils für Kunden, teils eigene Arbeiten. Seit 2019 selbstständig.

Remote oder Raum Köln · ab November 2026
01 — Wer ich bin

Was ich nicht hatte,
habe ich mir gebaut.

Mit 16 bin ich beruflich falsch abgebogen. Ohne Studium waren gute Jobs in Design und Tech später schwer zu bekommen. Also habe ich nicht auf eine Chance gewartet, sondern angefangen, selbst zu bauen. Vierzehn Jahre Industrie lagen davor – Fließband, Schicht, Anlage. Das war nicht meins, aber pünktlich abliefern habe ich dort gelernt.

Seit 2019 sind daraus über 200 Projekte entstanden: Grafik, Foto, Schnitt, Motion, Web. Fehlte mir ein Werkzeug, habe ich es mir gebaut: ein Easing-Plugin für After Effects, eine Dienstplan-App, zuletzt eine kleine digitale Kreativwerkstatt.

Mit KI geht das heute viel weiter als früher. Ich probiere jeden Tag aus, wo sie schon schneller ist und wo noch nicht, und baue daraus Abläufe, die bleiben. Diese Art zu arbeiten will ich jetzt in eine feste Stelle mitnehmen.

Mein ganzer Werdegang
02 — Auszug meiner Arbeiten

Vierzehn Clips.
Quer durch die Aufgaben.

Teils für Kunden geschnitten, teils eigene Arbeiten: Produktwerbung, UGC, Event-Material von der Handykamera, KI-Figuren, Food, Doku-Look. Klick startet den ganzen Clip.

14 Clips 9:16 Hochkant 8–45 s Laufzeit geschnitten in Premiere Pro Motion in After Effects

04 — Was hinter den Cuts steckt

Drei Beweise statt Versprechen.

Wie ich KI führe statt sie laufen zu lassen. Ein Werkzeug, das ich mir selbst gebaut habe. Und eine Figur, die über mehrere Clips gleich bleiben musste.

Sechs KI-generierte Standbilder aus einem Auto-Spot: derselbe schwarze Sportwagen mit türkisen Akzenten auf Küstenstraße, Landstraße, im Tunnel, nachts in der Stadt und als Rücklicht-Detail – Licht und Look bleiben durchgehend gleich.
Wie ich mit KI arbeite

Erst die Idee, dann der Weg

Ein Prompt allein bringt Beliebiges. Für diesen Spot habe ich 50 Einzelbilder erzeugt und daraus die Sequenz gebaut – gleicher Wagen, gleiches Licht, gleiche Handschrift über Küstenstraße, Tunnel und Nachtstadt hinweg. Das passiert nicht von selbst: Ich muss vorher wissen, wie es aussehen soll, und die KI Schritt für Schritt dahin führen.

Ohne Handwerk dahinter merkt man einem KI-Video sofort an, dass niemand es geführt hat.

Zwei Ansichten des EaseFlow-Panels: oben der Bezier-Editor mit Kurve und Zahlenwerten, darunter die Bibliothek mit Easing-Presets, in der rechten Ansicht ist quintOut ausgewählt.
Eigenes Werkzeug

EaseFlow — mein After-Effects-Plugin

Am Easing hängt, ob eine Einblendung teuer aussieht oder billig. Das übliche Plugin dafür kostet Geld, also habe ich mir mein eigenes gebaut: eine CEP-Extension für After Effects mit Bezier-Editor, 28 Presets und eigener Speicher-Bibliothek. HTML, CSS, JavaScript und ExtendScript, direkt am Keyframe. Läuft bei mir im Panel, seit März 2026.

Zeige ich im Gespräch gern live im geöffneten After Effects.

Drei Frames aus zwei verschiedenen Clips mit demselben KI-generierten Otter-Maskottchen im blauen Hoodie – Fell, Haarband und Logo bleiben identisch.
KI-Creative in Serie

Lumi — eine Figur, viele Clips

Einen schönen KI-Clip bekommt man schnell hin. Schwieriger ist der zehnte, der noch aussieht wie der erste. Lumi ist komplett KI-generiert und bleibt über mehrere Ads hinweg gleich – Fell, Haarband, Hoodie, Logo. Genau das braucht man, wenn aus einem Gewinner-Creative zehn Varianten werden sollen, ohne dass die Marke zerfällt.

06 — Wie ich arbeite

Was man von mir bekommt.

KI führen, nicht laufen lassen

Ein Prompt allein bringt Beliebiges. Ich muss vorher wissen, wie das Ergebnis aussehen soll, und die KI Schritt für Schritt dahin führen – dafür braucht es das Handwerk dahinter. Das Maskottchen weiter oben bleibt deshalb über mehrere Clips gleich.

Konstant verlässlich

14 Jahre Industrie haben mir Disziplin beigebracht. Ich erscheine, übernehme Verantwortung und bringe Dinge zu Ende – auch wenn der erste Versuch nicht funktioniert.

Motion mache ich selbst

Captions, Feature-Callouts, Übergänge und Logo-Animation baue ich in After Effects. Das Easing-Plugin dafür habe ich mir selbst gebaut, weil mich das gekaufte genervt hat.

Hungrig im Team

Allein habe ich gelernt, mir fast alles selbst beizubringen. Jetzt suche ich Menschen, die stärker sind als ich, mich fordern und mit denen ich gemeinsam größere Dinge bauen kann.

07 — Womit ich arbeite

Ein Kopf. Viele Werkzeuge.

Schnitt, Motion, Grafik, KI und Ausspielung sind für mich keine getrennten Abteilungen, sondern ein Werkzeugkasten. Eigener Rechner, eigene Lizenzen, alles vorhanden.

Premiere ProAfter EffectsMedia EncoderPhotoshopIllustratorInDesignFigmaCanvaCubaseFL StudioFotografie
MidjourneyKling.aiHiggsfieldGoogle FlowSuno AIChatGPTClaude CodeMeta AdsGoogle AdsConversion-TrackingHTML · CSS · JS
Nächster Schritt

Lernen wir uns kennen.

Sucht euch einen freien Termin aus meiner Woche – oder schreibt mir direkt, wenn es schneller gehen soll. Eine Probeaufgabe mache ich gern, bevor irgendwer über einen Vertrag redet.

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